Nachtschatten

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hier mal ein paar Gedichte die ich irgendwo ma aufgegabelt hab lool....





Schwarze Federn von Mona ( Mir)

Wenn Trümmerhaufen stürzen ein,
Die Welt in Schutt und Asche liegt.
Kein Leben mehr auf Erden existiert,
und der graue Nebel – Dunst alles mit sich reißt,
werde Ich ein Engel sein!
Dessen schwarze Federn,
sanft Dich halten,
hier in Frieden!


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Knochenschiff von Mona ( Mir)

Seicht dümpelt das Knochenschiff im sanften Wasser.
Umgeben von Dunkelheit,.
Verschlungen,
niemals wiederkehrend.
Vergessen der Vergangenheit,
kein schauen in die Zukunft.
Das Knochenschiff,
Zeichen von Tod und Endlichkeit.
All das Schwarz der menschlich Haut,
gespannt um Mast und Bug.
Segelt das Knochenschiff ins Nichts.


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Zeit leben

Was gestern war,
wird heut nie sein.

Was morgen kommt,
ist gestern nie gewesen.

Der Lauf der Zeit ist
Unaufhaltbar.
Andauernd.
Unendlich.


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Wenn die Welt sich nicht mehr
dreht, und der letzte zeiger steht,
und wenn alles beginnt sich
schwarz zu färben, möcht ich in
deinen Armen sterben!!!!


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18.sonett

Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?
Holdseliger und milder noch bist du:
Durch Maienknöspchen raue Winde streichen,
Des Sommers Frist geht raschem Ende zu.
Oft glüht des Himmels Auge gar zu heiß,
Oft zeigt sein goldner Glanz des Dunkels Spur,
Das Schöne weicht oft aus der Schönheit Gleis
Durch Zufall oder Wandel der Natur.
Doch nimmer schwindet deines Sommers Pracht,
Und was du Holdes hast, wird ewig weilen;
Du wirst nicht wandeln in des Todes Nacht,
Wenn du verewigt bist in ewgen Zeilen.

Solange Menschen atmen, Augen sehn,
Lebt mein Gedicht, in ihm wirst du bestehn.


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Unendlichkeit (auch von mir)

Als ich nachts saß dort am Fenster,
Meinen Blick weit schweifen ließ,
Und die Welt schien gar versilbert.
Ruhig atmet sie ein und aus.

Ein unsichtbarer Windhauch wehte,
Träume, Ängste, Wünsche fort.

Ja, dies Fenster groß und schwarz,
Ist Zeichen der Vergangenheit,
Nun steht es grell erleuchtet dort.
Von lebendiger Erinnerung bewacht.

All Leben sanft entschlummert jetzt,
Von nun an wird Vergangenes in Erinnerung bestehen.
Und lässt die Zukunft, Zukunft sein.
Alles ist Unendlich.


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Vergangen von Mona (mir)

Immer wenn ich an dich denk,
fühl ich mich beschützt, geborgen, geliebt.
Jahre voll Wonne waren mir geschenkt,
und Frohsinn die Einsamkeit vertrieb.

Ich streiche dir sanft über deine goldene Haut,
fühle sie weich und schön wie noch nie.
Ein Bett aus Rosen für mein Herz gebaut,
wegen Liebe, ich vor dir herniederknie.

Das leise Rauschen des herbstlichen Winde,
die Blätter beweget vom riesigen Baum,
ich denk wie es wäre mit einem niedlichen Kinde,
die Hoffnung daran vermag ich wohl kaum.

Du ließest mich spüren deinen Hass zu mir,
die einzige Liebe für immer vertrieben.
Niemals werd ich zurückkehren zu dir.
Meine Seele unter Steinen sie zerrieben.

Und schaue ich nun zurück auf mein Leben,
so habe ich nie erfahren das Glück,
die Gefühle in den Himmel empor zu heben.
Nur noch ein winzig kleines Stück.

Verstoßen vom leben – getrieben ins Nichts,
saß ich einsam und weinend am einstigen Ort,
von hier war ich jetzt doch für immer schon fort.




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Durch die Nacht von Benjamin Lipp

Mit ausgestreckten Armen
dem Licht entgegen
über Fäls und Geäst
taumelnd
sich fangend
durch die Nächte fegend

kein Weg zu erblicken
sich selbst zu vergessen
nur noch eines:
das Lichtlein treffen

am Ende leise flackernd
erhält es die Szenerie
an mir herabblickend
sieh,welch Ironie

erschrocken erkennend
nur Geäst an meiner Brust
nur Steine in meinen Schuhen
der Preis der Nacht beschmutzt


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Schmerz von Katja Hock

einsam und allein,
so sollte es wohl sein.
niemals sollte es sein,
denn ich blieb allein.

und verschloss mein Herz,
vor Liebe und Schmerz.
viele Risse vom Schmerz,
von geliebten Menschen brach mein Herz.

einen einzigen braucht es noch,
dann ist an meines Herzens stelle ein Loch.
den Richtigen habe ich nie gefunden,
dafür aber mein Herz geschunden.

ich liebe dich, sagten viele,
gemeint hatt es keiner ernst.
verlassen haben sie mich alle,
und hinterließen nur Dellen.

verzeihen werd ich nicht,
da wahre ich lieber mein Gesicht.
ich verschloss mein Herz,
vor Liebesschmerz.


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der Handel von Michael Sonntag

nie werdet ihr erfahren,
welchen Preis ich zahlte,
als der Teufel mir seine Seele verkaufte.
ich trage sie immer bei mir


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ich träumte heute Nacht von Hannes

verloren in Gedanken schweifen Blicke über Flüsse,
dort wo du auf anderen Ufern entefert von mir bist
will dich erhaben betten auf einem Kleid aus Rosen
greife ich nach dir, ist, als würde ich nach Sternen greifen,
so nah doch so unerreichbar fern

und unerbittlich kommt der Tod,
sterbe vor jenem neuen Morgenrot
doch Angst ist mir nicht bang
streiche zart die deine Wang
lege dich in meine Arme nieder
der Tod kann uns kein Leid
sterbe ich in deinem so auch du in meinen
und ein Kuss uns nun vereint
wie der letzte Strahl vom Monde scheint
schließ nun deine Augen
vom letzetn Kuss doch nie getrennt
unsere Herzen ketten spreng
und nur wir beide
und sonnst niemand.


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des Nachts von Rainer

der Tag is unser Grab, dem wir entsteigen.
es begrüßt uns die Nacht mit düsteren Geigen.
im See, der so lautlos und so kalt,
spiegelt sich unsere schneeweiße Haut.
so beginnt voller Leidenschaf unser dunkler Reigen,
bis die ersten Tageboten sich wieder zeigen.
dann ist es vorbei,
wir müssen zurück,
in den Tag, der voller Schmerz
unsere Seelen bedrückt.


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....

in schwarz gehüllt Gestalten
streifen durch die Nacht,
folgen dem Licht des Todes
und kehren nie zurück.

leie klingen ihre Lieder,
Tränen glitzern im Gesicht,
sie sind noch immer auf der Suche
nach den Schatten im Licht.

und sie volgen Schritt für Schritt
der Sehnsucht ihrer Herzen,
lassen sich voll Wonne treiben
in einem Meer aus Schmerzen.





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Mondgedicht von Sebastian

Tost

Vergessen

Hoffnung

der Mond

wenn die Seele in der Dunkelheit erwacht
fern dem grellen Licht des Welten sein
scheint der Mond hell in der Nacht
und meine Schmerzen klein.

was auch immer auf der Erde
oder in meiner Seele wohnt
schau ich in der Dunkelheit zum Himmel
scheint dort immer der selbe Mond.

Im Dunklen des warmen Nichts
schweb ein Stummer Zeuge her
in der Geborgenheit des toten Lichts
Schmertz die Welt nicht mehr so sehr.

wann auch immer ich zweißel
ob sich dieses Leben lohnt
schau ich in der Dunkelheit zum Himmel
scheint dort immer der selbe Mond.

der Herrscher im fernen Himmelreich
kennt kein Falsch kein Richtig
unter ihm ist Jedes sein so klein und gleich
und was mich Schmertz nich wichtig.

was auch immer sich wandelt
etwas bleibt immer verschont
schau in der Dunkelheit zum Himmel
dort scheint immer der selbe Mond.


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Teufelskreis von Maria Herkt

Einsamkeit genießen, wenn man sie braucht
Einamkeit hassen, wenn sie einen jeden Tag begleitet.
-verstümmelung der Seele
- schärfung der Sinne

Zweisamkeit genießen, wenn die Letzte schon fern zurückliegt
Zweisamkeit hassen, wenn zu viel Nähe
- zu lange bestehet
- auseinander driften
- einsamkeit
Teufelskreis

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Tote Welt von Rebecca Zoglmann

derHorizont ist flammend rot
gefärbt von Fluten Blutes
von rasenden Flammen gierig verzehrt
Zeugnis von Schmerz, Leid und Tod
dieser Welt wiederfährt nie mehr Gutes
denn das Feuer wird von Trauer genährt
und wird niemals erlöschen

die trockene Erde ist staubig und kalt
von Hitze und Rauch verbrannt und verkohlt
Berge und Ozeane erschüttern mächtige Beben
die Menschen darauf sind schon krank und fahl
ihre Seelen hat der Teufel geholt
liegen reglos da, ohne wieder zu leben
bis Alles restlos eingestürtzt


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zwei Pforten von Carsten Müller

eine Pforte,
mächtig und erhaben,
gleisendes Licht dringt durch ihre Ritzen.
der Glanz hinter ihr,
für meine Augen bleibt er verborgen.

stark stemme ich mich gegen sie.
vergebens!
geschlossen bleibt sie vor mir stehen.
die Wärme hinter ihr ist nur zu erahnen,
für mein Herz bleibt sie verborgen.

flehend falle ich in den Staub.
meine Sinne wollen, gieren, müssen erfahren,
welche Welt hinter ihr verborgen liegt.
die Neugier loder wild in meiner Brust.
die Wunder dieser Welt,
für meine Sinne bleiben sie verborgen.

lachend blickt sie auf mich nieder,
ihr trotz durchbohrt mein Herz.
mein Verlangen steigert bis ins Unendliche,
mit aller Macht werfe ich mich gegen sie.
das Geheimnis hinter ihr,
für mein Geist bleibt es verborgen.

ein schwaches Licht erhalt hinter mir,
Wärme duchströmt mich.
langsam gehe ich auf es zu.
eine halb zerfallene Tür gibt mir den Weg frei.
eine Welt voll Glanz, Wärme, Wunder und Geheimnissen,
ich darf sie erfahren.


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Hoffnung von Friedrich Schiller

Es reden und träumen die Menschen viel
Von besseren künftigen Tagen,
Nach einem glücklichen goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!

Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling begeistert ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Geist nicht begraben,
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzte er- die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Toren.
Im Herzen kündigt es laut sich an,
Zu was Besserm sind wir geboren!
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.


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... von sebastin

bitte tu mir nicht weiter
es tut so weh
es treibt mir die tränen in die Augen
jedes wort das du sagst, jede zeile die du schreibst
ist wie ein schlag in meine seele
du lässt mich auf wolken schweben und sekunden später wieder mit einem schmerzenden Schlag auf den Boden krachen
ich liebe dich, du hast mich lieb,
ich halt es nichtmehr aus, meine seele blutet, ich will dich ich brauch dich jez
aba du denkst an freundschaft, denkst nicht wie ich an zärtlichkeit und liebe
es geht immer auf und ab mit meinen gefühlen, ich will dir in die augen schaun
ich tue dir leid, du fühlst dich schlecht, weil du mich nich lieben kannst, doch das hilft meiner seele nicht,
die jez alleine da steht. Sie braucht jemanden zum festhalten, doch sie findet nichts und stirbt.ich will
ich will dich nicht aufgeben...wieso hast du dich so verhalten, warum hast du mir zu verstehen geben,
dass du mich brauchst und sagst dann, dass du nur befreundet sein willst??? ich halte diesen schmerz nichtmehr aus.
Was soll ich bloß machen, ich brauche dich









ein paar sind auch aus der Zeitschrift ORKUS...



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